Veröffentlichungen


Thesenpapiere und Essays zu
Organisation, Veränderung und
der Frage, was vom Menschen im KI-Zeitalter bleibt.

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Thesenpapiere und Essays zu
Organisation, Veränderung und
der Frage, was vom Menschen im KI-Zeitalter bleibt.

Anthropologie & Philosophie

Geboren, nicht gemacht. Was vom Menschen bleibt

Hand, Herz und Anfang — drei Weisen, in der Welt zu sein, die unsere Sprache seit jeher zusammenbringt. Der Essay verfolgt, was an ihnen der Maschine verschlossen bleibt: Sie kann ihre Bedeutungen verarbeiten, bewohnen kann sie sie nicht. Am Ende steht die nüchternste Antwort auf die Frage, was vom Menschen bleibt — das Geborensein.

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KI & Mensch

Wissen für alle, Gedankenlosigkeit für alle – KI, Arendt und ein uneinlösbares Versprechen

KI soll dem Menschen das Lästige abnehmen und ihm das Wesentliche zurückgeben. Der Essay zeigt, warum dieses Versprechen zweifach scheitert — an der Logik der Organisation, die freisetzt statt befreit, und an einer Gesellschaft, die mit der gewonnenen Freiheit wenig anzufangen weiß. Was sich stattdessen einstellt, ist das, was Hannah Arendt Gedankenlosigkeit nannte: nicht Mangel an Wissen, sondern Wissen im Überfluss bei schwindendem Denken.

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Organisation

Der Human Capacity Escalation Path: Das verborgene Operating Model Risiko hinter jedem KI-Rollout

Mit jedem KI-Rollout lagert eine Organisation Tätigkeiten aus — und mit ihnen die Fähigkeiten, die aus diesen Tätigkeiten erst entstehen. Das Thesenpapier entwickelt entlang von Hannah Arendts Vita activa eine vierschichtige Diagnostik dieses Prozesses: von der Routine über das Urteil bis zur Fähigkeit, unter Unsicherheit zu handeln. Es benennt die Schwellen, an denen aus Delegation Abhängigkeit wird — und warum ein Operating Model, das für eine andere Welt gebaut wurde, diesen Pfad nicht von selbst korrigiert.

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Transformation

Warum Transformationen scheitern: Was Neurowissenschaften über die verborgenen Dynamiken zeigen

Strategie, Governance und Technologie stimmen — und die Organisation blockiert sich trotzdem selbst. Der Artikel führt zurück auf das, was in Veränderung tatsächlich passiert: Das Gehirn verarbeitet Statusverlust, Unsicherheit und fehlende Kontrolle als Bedrohung, lange bevor jemand darüber spricht. Aus fünfzehn Jahren Transformationspraxis heraus zeigt er, welche Hebel diese Dynamik adressieren — und warum sie kein weicher Zusatz sind, sondern über das Gelingen entscheiden.

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